Archive for the ‘Querbeet’ Category

SPIEL ‘09 - Spiel(zeug)testen wie wild!

Tuesday, October 20th, 2009

Die Blätter fallen und die Spieler freuen sich. Denn endlich ist es soweit - das Ereignis der Brettspielszene öffnet seine Tore: die 27. internationalen Spieltage in Essen laden vom 22.-25. Oktober ein. Mehr als 750 Aussteller aus 31 Ländern und 150.000 erwartete Besucher lassen erahnen, in welcher Größenordnung sich diese Messe bewegt.

Wobei die 600 Brettspielneuheiten eine gemütliche Dimension darstellen, wenn man sie mit dem Innovationsangebot der Nürnberger Spielzeugmesse vergleicht. Doch wie heißt es so schön? Klasse vor Masse! Und deshalb ist Essen für mich jedes Jahr trotz des hohen Lautstärkepegels in den Hallen ein Jahrmarkt der feinen Spielnuancen. Der anspruchsvollen Brettspielszene sei Dank finden sich immer wieder starke Ideen, die zu Recht zum Spielen verlocken!

Dinge, die mich ärgern: das “Ich-will-Deutschland-gestalten”-Duell

Monday, September 14th, 2009

Es ist Wahlkampf und die Spitzenkandidaten treffen aufeinander. Doch warum fehlten denn jetzt ausgerechnet die Bildungs- und Familienpolitikaussagen? Das möchte ich nicht nur von Herrn Steinmeier und Frau Merkel erklärt bekommen, sondern auch von den vier richtungsgebenden Journalisten. Ist das Thema etwa immer noch nicht wichtig genug?!?

Nachtrag 15.09.09: Ich ziehe meine Kritik an dem Desinteresse unserer Spitzenpolitiker und -journalisten für unsere wichtigste Ressource zurück. Das meist genutzte Wort des Koalitionsdreikampfes Trittin/Westerwelle/Lafontaine war dann tatsächlich “…bildung” - KoalitionsBILDUNG!

Ich komme aus dem Kopfschütteln nicht heraus. Bildung muß endlich ernsthaft zur Chefsache werden. Wenn ich nicht immer wieder selbst das intensive Engagement in Kommunen, Verbänden, Ministerien und Redaktionen für das Thema “Förderung von Familie, Bildung und Gesundheit” erleben würde, dann müßte ich mir angesichts dieser Flagschiffpositionierung ernsthafte Sorgen machen, wie es mit Deutschland weitergeht, oder?

 

Wir ziehen um - alles bleibt beim Alten!

Monday, September 7th, 2009

Wie ein Damoklesschwert hing es schon seit Monaten über uns, jetzt ist es soweit: Die Schäden, die der Berggeist am Haus angerichtet hat, werden ausgebessert und das heißt, daß Premini umziehen muß. Nur zwei Etagen höher, aber 70qm2 wollen ja erstmal getragen sein. So haben wir uns das Wochenende mit Kisten packen vertrieben.

 

Unsere alten Büroräume… fast leer…

Konkret heißt das bei uns, daß wir seit Samstag aus dem Souterrain ins Dachgeschoß ziehen, um den Arbeiten Platz zu machen. 18 Kisten Büromaterial, 27 Kisten mit Mustern, zwei Arbeitsplätze mit Tischen, Rechnern, etc., eine Spielecke für die Kinder, sowie alle Regale, Schränke und was man sonst noch so angesammelt hat, wollten bewegt werden: Heute um 16.34 Uhr haben wir die letzte Kiste hochgeschleppt!

 

Nun gut, fürs Grobe hatte wir starke Hilfe…

  

Ausgepackt ist noch lange nicht alles. Aufmunternde Mails bitte an info@premini.de.

Deutschland, Du und Deine Kinder - ist das ausreichend?

Wednesday, September 2nd, 2009
Wieder einmal hat es Deutschland Schwarz auf Weiss. Die Studie zum Wohlbefinden von Kindern der OECD legt den Finger auf altbekannte Wunden. Im ersten Kinderbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wurden die Lebensbedingungen von Kindern in den 30 Industrieländern, die der OECD angehören, untersucht. Anhand von sechs Kriterien wurde das Wohlergehen von Kindern bewertet: Dabei waren materielles Wohlergehen, Wohn- und Umweltbedingungen, Bildung, Gesundheit und Sicherheit, Risikoverhalten und die Qualität des schulischen Umfelds von Bedeutung. 
Fazit: Im internationalen Vergleich schneidet Deutschland in viel zu vielen Bereichen nur durchschnittlich und sogar deutlich schlecht ab. Und dies obwohl deutsche Familien finanziell vergleichsweise stark unterstützt werden und die Regierung durchschnittlich 10-20% mehr in Bildung und Soziales investiert als andere Industrieländer! 
Woran mangelt es? In Deutschland lebt jedes 6. Kind in Armut. Die Wohnumfelder sind viel zu häufig bedenklich. Keine Illusionen: beim Rauchen, Alkohol und bei Teenieschwangerschaften sind wir aufgeklärten Deutschen trauriger Durchschnitt. Bewegungsmangel bei über 80% der deutschen kinder (pers. Anmerk: Unvorstellbar!!!) sind ein großes Problem, dessen Nachhaltigkeit wir noch gar nicht abschätzen können und das Thema Bildung ist mittlerweile sowieso ein chronisches Wundmal in Deutschland.
Wo ansetzen? 40% der öffentlichen Mittel werden direkt an die Eltern ausgezahlt, das ist im OECD-Durchschnitt dann mal ausnahmsweise Spitze, aber ist das sinnvoll? Insgesamt bekommen die 10-15jährigen die höchsten Sozialausgaben ab, ketzerisch frage ich mich da, wo bleibt da die frühkindliche Förderung? Prioritäten setzen, gar nicht so einfach…
Hierzu zwei Stimmen mit Gewicht:
„Deutschland sollte seine Geldtransfers stärker auf bedürftig Familien konzentrieren“, sagt Monika Queisser, Leiterin der Abteilung Sozialpolitik der OECD. Auch die Vorsitzende des von der Regierung einberufenen Bundesjugendkuratoriums, Claudia Lücking-Michel, kritisierte die unausgewogenen Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Kinderarmut und forderte, mehr Transferleistungen für Kinder zu gewährleisten, etwa in Form einer Kindergrundsicherung, die sich am Bedarf der Kinder orientiert.”
aus http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/tid-15377/oecd-bericht-deutschland-armes-reiches-kinderland_aid_431570.html
(Interessant auch mal wieder die Leserkommentare…)

Sommer, Sonne, Wasser - was brauchen Kinder mehr?

Wednesday, August 19th, 2009

30°Grad! Wie schön, es ist Sommer! Mit welchem Vergnügen läßt es sich jetzt draußen spielen - mit den einfachsten Mitteln und Dingen. Dank unserer Spielzeugtest-Familien merken wir das deutlich, denn so mancher Rückgabetermin wird verschoben, weil das Spielzeug gar nicht richtig in Anspruch genommen worden ist.

Stattdessen bekommen jetzt andere Dinge wieder Bedeutung; ein Haufen Sand plus ein Wasseranschluß kann ganze Horden von Kindern in allen Altersstufen überglücklich machen. Unser Juli-Spieltipp drehte sich deshalb ja auch um kreative Spielalternativen mit den Elementen und freue mich immer über Resonanz!

Ein schönes Beispiel schickte mir heute eine meiner lieben Spielzeugtesterinnen, Frau März: “Das Boot war schnell mit Materialien aus dem Garten gebaut: Ein Stück Baumrinde, zwei Kiwi-Blätter, Bamubusstäbe und eine Blüte.”

So einfach und soooooooooo viel schön! Viel Spaß, kleiner Mann!

Fundstücke: Die “Ich-weiss-nicht-wie-ich-mich-entscheiden-soll”-Maschine

Thursday, March 5th, 2009

Die drei großen K’s sind in Wirklichkeit KINDER, KREATIVITÄT und KLOROLLEN!

Die Ja/Nein-Maschine Künstler: Janko

Dieses wunderbare Kunstwerk ist eine “Ich-weiss-nicht-wie-ich-mich-entscheiden-soll”-Maschine und man braucht dafür:

1 Portion Unentschiedenheit

1 krausen Kinderkopf mit tollen Ideen

1 Bleistift

3 Klorollen

Zusammengefügt ergibt sich ein einfaches Hilfsmittel, schwierige (und auch nicht schwierige) Entscheidungen zu treffen, wie z.B. “Gehe ich nach draussen spielen?” oder “Mache ich die Mathehausaufgaben zuerst?” - einmal gedreht, schon hat man seine Antwort!

Toy fair 2009 - Messenotiz: 0,1 sec fürs gute Spielzeug

Sunday, February 22nd, 2009

“Wenn ein/e Fachbesucher/in sechs Tage die Spielwarenmesse in Nürnberg besucht, mit dem Ziel alle ausgestellten Spielwaren anzusehen, und die kompletten Öffnungszeiten auf dem Messegelände verbringt, hätte sie/er pro Spielzeug 0,1 sek. Zeit es anzuschauen.”

Presseinfo Spielwarenmesse IG

Whow,Fakten, die einen erblassen lassen. Es klingt wie die naturwissenschaftliche Demontage des Weihnachtsmannes, die alljährlich im Dezember als humorige Weihnachtsspam durch die Internetweiten geschickt wird.

Ich gestehe: Frau Spielzeug selbst ist “nur” auf 36 feste Termine, ca. 140 gesichtete Messestände und 12 kg Kataloge gekommen. Aber ganz ehrlich - Mut zur Lücke fällt mir angesichts der unterschiedlichen Qualitäten der Spielzeugmassen leicht… 

Dafür kann ich 6 Tage x 8h Dauerstehen, bzw. Laufen vorweisen. Das nächste Mal montiere ich mir mal einen Kilometerzähler unter die Ferse!

Frau Merkel, die Bildzeitung und familiäre Erziehung

Thursday, August 21st, 2008

Von Zeit zu Zeit erfreut uns die BILD ja doch mit echten Inhalten, und so nutzt Angela Merkel heute Deutschlands größtes Zeitungsorgan, um dem Volke die richtige Einstellung zu Bildung, Schule und Erziehung nahe zu bringen.

Das ist angesichts ihrer beginnenden Bildungsreise löblich und im Hinblick auf unsere alarmierenden Absolventenzahlen dringend notwendig. Eigentlich müßte sie dort eine wöchentliche Kolumne “Worte zum nationalen Bildungsnotstand” haben.

So lesen wir neben den üblichen Verweisen auf die Verantwortlichkeit der Länder im deutschen Bildungsgerangel und den traurigen Fakten über die tatsächlichen Befähigungen der deutschen Kinder auch ein freundliches Lob für unsere Lehrerschaft.

Frau Merkel - Interview zur Bildungsreise

Soweit nichts Neues, wenn der Blick nicht an folgenden Sätzen hängen bleiben würde:

“… Die Schule kann das Zuhause nicht ersetzen. Wo immer nötig, sollten wir die Eltern zur Erziehung befähigen, denn es darf natürlich nicht sein, dass Kinder zum Beispiel ohne Frühstück zur Schule kommen. Die ganz überwiegende Mehrheit der Eltern gibt sich enorme Mühe und leistet Hervorragendes. Die dürfen wir nicht Minderheit erklären…”

aus www.bild.de

Da kommt die Frage auf, in wie weit Frau Merkel auf ihre Bildungsreise realistisch vorbereitet wird? Aus welchem Elfenbeinturm wurde dort beobachtet? Wo nimmt sie ihre Zahlen her und wie kommen diese zustande?

Angesichts von Erstklässlern, die in einem Hochtechnologieland mit einer Plastiktüte statt eines Tournisters eingeschult werden, und von Elternpflegschaftsabenden in Problembezirken, in denen die Lehrerin vergebens auf die Elternschaft wartet, mag man den Tatsachengehalt dieser Worte bezweifeln. Nur hinschauen muß man eben!

Dabei ist die Realität doch gleich um die Ecke zu finden: Gehen wir von einer durchschnittlichen Berliner Schülerschaft aus, so sind die Probleme mit kariösen Zähnen und kaputten Schuhen noch die kleinsten. Über 20% verfügen nicht über die elementaren Fähigkeiten ihrer Alterskameraden. Nur durchschnittlich 77% der Schüler erreichen den mittleren Schulabschluß im ersten Anlauf und 8% brechen schon vorher die Schule ganz ab, um in ein Leben in Arbeitslosigkeit und Perspektivslosigkeit abzutauchen.

Und es ist egal, ob es in Berlin, Bremen, Gelsenkirchen oder Nürnberg ist: Der lernwillige, kreative und sozial fähige Schüler ist zum Auslaufmodell geworden. Die Realität sieht in Deutschlands Staatschulen anders aus. Der Montag wird intern als Wiedereingliederungstag nach einem Wochenende voll Regellosigkeit und Fernsehkonsums geplant, fachbezogenes Lernen ist dann Nebensache.

Selbst in den vermeintlichen kleinen Paradiesen, in den wohlsituierten Speckgürteln und Landidyllen, gibt es sie: die kleinen Bildungsverweigerer, die Kinder, die sich nicht problemlos einfügen können und ein konzentriertes Lernen im Klassenverband überfordert. Kinder, die fünfmal aufgefordert werden müssen, die durchgängige Einzelansprache brauchen, um den Unterricht wahrzunehmen.

Dabei sind es alles liebenswerte Kinder: unsere Schätze, unsere Zukunft, kostbar und voller Möglichkeiten! Kinder, die Hinwendung und Strukturiertheit begierig aufsaugen. Kinder, die nach gesunder Anregung und Beschäftigung lechtzen. Kinder, die sich danach sehnen, die gängigen sozialen Lenkungsmechanismen zu verstehen und ihren Platz im Leben zu finden.

So ist es umso wichtiger, dass Frau Merkel ihre Bildungsreise nutzt, auch die Familien zu besuchen, in denen das Lebensprojekt “Bildung” nicht nur startet, sondern auch seine zukunftsweisende Prägung erfährt, um dort den Stand der Dinge zu erfahren.

Denn die wirkliche Bildungsreise beginnt im Elternhaus: Was hier versäumt wird, ist auch mit den bestgeschulten Erziehern und dem Einsatz von Unmengen an Fördermitteln kaum wieder aufzuholen. Bildung stärken heißt: Familienkompetenz stärken! Wollen wir hoffen, dass das auch im Elfenbeinturm so gesehen wird…

Nichts dazugelernt - wieder Phthalate in Kinderspielzeug gefunden…

Wednesday, August 20th, 2008

Aus dem Bieler Tagblatt vom 20.08.08

Beanstandungen bei Badespielzeug

Die Kantonslabors von Basel-Stadt und Baselland haben erneut Badespielzeug aus Kunststoff mit zu viel verbotenen Weichmachern aus dem Verkehr gezogen. Die Beanstandungsrate sank indes gegenüber den beiden Vorjahren von rund einem Drittel auf ein Viertel.

(sda) Auf sogenannte Phthalate untersucht wurden gemäss einem im Internet veröffentlichten Bericht der Laboratorien 19 schwimmfähige Tiere wie Quietschenten, Fische oder Frösche. Fünf Proben fielen durch.

 Solche Spielzeuge, die von Kindern in den Mund genommen werden können, dürfen einen Phthalatgehalt von höchstens 0,1 Prozent aufweisen. In den fünf beanstandeten Proben lag der Anteil verbotener Weichmacher jedoch zwischen 0,6 und 37 Prozent.

Gemäss dem Bericht der Kantonslabors stammen von den untersuchten Badetieren deutlich weniger aus China als bei den früheren Untersuchungen. In China hergestellt wurden nur gerade vier Proben, derweil mit neun die Mehrheit aus Deutschland stammt. Bei den beanstandeten Badetieren wird als Herkunftsland Taiwan, China und Deutschland angegeben. 
Eine ähnlich hohe Beanstandungsrate ergab die Untersuchung von Schnorcheln und Taucherbrillen für Kinder. Vier von insgesamt 17 Produkten wurden aus dem Verkehr gezogen, weil der Phthalatgehalt mit bis zu 40 Prozent ebenfalls zu hoch war. Die Kantonslabors kündigen für beide Produktegruppen weitere Kontrollen an.
 

Es ist bedauerlich, aber immer noch enthalten Spielzeuge gesundheitsschädigende Weichmacher. Obwohl es mittlerweile genügend alternative phthalatfreie Kunststoffe gibt, ist die Gefahr nicht gebannt, wie die Untersuchungen der Schweizer Labore zeigen.

Was bleibt uns Eltern, wenn das Umgehen nicht machbar ist, weil das Kinderherz nach Quietschetieren und Plantschreifen ruft?

Frau Spielzeug rät:

  • Billige Produkte besser im Regal lassen! Beim Kauf auch auf die Nase verlassen - je unangenehmer die Ausdünstungen sind, desto größer ist die Gefahr an ein minderwertiges Spielzeug zu geraten.
  • Lichtgeschützt, kühl und kurz Lagern, denn je älter die Produkte desto leichter der Austritt der Weichmacher (Achtung bei Luftballons!).
  • Je weniger Hautkontakt mit Speichel oder Schweiß desto besser, denn die Weichmacher gelangen auf diesem Wege in den Körper! So kann das Aufblasen besser nur mit Luftpumpe erledigt werden und die ganz Kleinen haben auch im Wasser auch Spaß ohne Gummiente.

Wieder da - Premini kommt aus dem Urlaub wieder!

Monday, August 11th, 2008

Die Ferien verrauschen wie im Fluge. Bestens erholt sind wir wieder da und trudeln nach und nach erholt wieder ins Büro ein. Eine frischgebackene Schulkindmama, die auch gleich das zweite in den Kindergarten ziehen läßt, einen neuen Maxiclubnachwuchs, zwei stolze Zweitklässler und einen riesigen Fünfjährigen haben wir jetzt und auch ich sehe mit meine große Kleine erstaunt neue Schritte gehen.

Ein Sommer macht soviel aus: Eindrücke und Natur, Freiheit und Luft, Erfahrungen und Abenteuer. Es ist so, als würden die Sonne an unseren Kindern ziehen und sie in diesen sonnigen Wochen mehr Sprünge machen als in den gesamten Wintermonaten zusammen.

Die Entwicklung von Kindern/Menschen zu beobachten ist eines der größten Geschenke, die das Leben uns gibt. Es ist immer wieder spannend zu sehen, welche Wege sie einschlagen, wie sie mit ihren Widrigkeiten fertig werden oder wie die Widrigkeiten drohen, zur ernsthaften Gefahr zu werden.

Umso wichtiger bekannte Stolpersteine nicht zu Fallgruben werden zu lassen.

Frisch eingenordet freuen wir uns also, wieder den Spielekompass einsetzen zu können und vielen Familien eine Hilfe sein zu können. Der Spielzeugdschungel ruft!

 

Vom Winder verweht 

Kind, Mutter, Brille - vom Winde verweht